#1

Bela ist zu den Sternen gegangen

in Erfahrungsberichte 23.03.2015 14:22
von Iris | 15 Beiträge

Hallo ihr Lieben,
manchmal übereilen einen die Ereignisse im Leben so dermaßen, dass man sich fühlt, als würde man ungewollt mit Tempo 250 als Beifahrer auf der Autobahn rasen, obwohl man gern eine Pause auf nem Rastplatz einlegen würde.
Es ist gerade mal gut 4 Wochen her, dass wir die Nachricht bekamen, dass unser Bauchkrümel das Pottersyndrom hat, beidseitiges vollständiges Fehlen der Nierenanlage, kein Fruchtwasser und somit auch keine Chance auf ein Leben außerhalb meines Bauches, da sich seine Lungen nicht aufbauen würden. Da waren wir erstmal völlig schockiert, fast wie gelähmt. Das konnte doch nicht wahr sein. Nach 2 vorangegangenen Fehlgeburten sah es zunächst doch gut aus mit dem kleinen Krümel, endlich die 12 ersten Wochen überstanden und dann das.
Am 19.02.2015 während einer normalen Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt wurde mir mitgeteilt, dass etwas nicht stimmt. Es wäre kein Fruchtwasser vorhanden. Eine Überweisung ins Krankenhaus erfolgte. Am 20.02.2015 dann die erste Diagnose bei der Pränataldiagnostik. Kein Fruchtwasser! Beide Nierenanlagen beim Baby fehlen vollständig.
Auch die zweite US im Krankenhaus 5 Tage später brachte kein anderes Ergebnis. Leider.... Da stand meine Welt plötzlich still. Tränen flossen.... Was soll nun werden?
Dann die quälende Frage, Abbruch oder behalten, mit der Gewissheit, dass dieses Baby niemals bei uns bleiben wird. Diese Fragestellung habe ich als dermaßen quälend empfunden, dass ich es kaum in Worte zu fassen vermag. Auch die Meinungen anderer dazu haben meist eher dazu geführt, dass ich überhaupt nicht mehr wusste, was ich möchte. Meine Mutter war da ganz radikal. "Sieh zu, dass du es los wirst, sonst hast du nachher noch n behindertes Kind an den Hacken." oder "Mach da mal nicht so einen Fall draus, dass passiert anderen auch. Brings schnell hinter dich!" Ich fühlte nur noch eins: Schmerzen! Traurigkeit und Schmerzen. Und Wut! Wie kann man nur so herzlos sein! Ich habe seit dem nicht mehr mit ihr gesprochen.
Mein Anruf bei der Klinik, die auch die Diagnose erstellt hat, war zunächst sehr verwirrend, da es dort hieß, ich solle sofort kommen, eine Ausschabung soll gemacht werden, es müsse ja jetzt schnell gehen. Uff! Warum? Ich hatte doch noch nichts entschieden? Ich sollte mich dort doch lediglich nochmal zu einem Gespräch mit dem Oberarzt zusammensetzen, wie es weitergehen soll. Gepaart damit machte mir eine "sogenannte" Freundin auch noch Bange, dass die womöglich nachher noch was falsch machen. Ärztepfusch sei ja heute an der Tagesordnung. Nicht dass ich nachher da ohne Gebärmutter aus dem OP käme. Da war ich erstmal völlig bedient. Auch diese Freundin habe ich inzwischen aussortiert.
Ich wollte Menschen, die mir zuhörten, mich trösteten, unterstützten und nicht sowas! Glücklicherweise gab es dann auch 2-3 Menschen, die mich gut unterstützt haben. Mein Partner hat sich bei einer Entscheidung völlig zurückgehalten, was ich auch gut fand. Für mich war er jedenfalls eine Stütze, auch wenn er der Meinung war, dass ein Abbruch sinnvoll wäre, er aber als Mann sich da auch nicht so hineinfühlen kann.

Meine Frauenärztin hatte mir dann auch geraten, erstmal zur Ruhe zu kommen und hat mir eine ganz nette Hebamme empfohlen, die mir auch jetzt noch zur Seite steht.
Zur Ruhe kommen, ja, genau das wollte ich jetzt. Ruhe, um überhaupt eine Entscheidung fällen zu können. Ich bin dann fast täglich in meiner Badewanne verschwunden. Habe mir meinen wachsenden Bauch angesehen. Der kleine Krümel bewegte sich manchmal, aber eher wenig. Vielleicht war es ihm zu eng dort. Ich habe auch viel mit ihm gesprochen. Es tat mir so leid für ihn... Hätte mir jemand gesagt, sie können was ändern, wenn sie täglich nur noch rohe Hühnernieren mit Kidneybohnen essen und im Bett liegen bleiben: ich hätte es gemacht!

In all den verwirrenden Gefühlen habe ich dann auch ein Gespräch mit einem Bestatter gehabt. Wenn ich schon kein Kinderzimmer einrichten kann, dann wollte ich zumindest eine würdevolle Bestattung, obwohl ich mir da auch noch nicht sicher war, welchen Weg ich gehen würde. Bisher wusste ich nur von einer Urnenbestattung von Frühchen, die 2 Mal im Jahr stattfindet, wobei auch andere Frühgeborene mitverbrannt werden und deren Asche dann gemeinsam bestattet wird. Irgendwie fand ich den Gedanken für mich bzw. für meinen Bauchkrümel nicht so schön. Der Bestatter hat sich bei dem Gespräch sehr viel Mühe gegeben, viel Trost gespendet. Auch habe ich dadurch erfahren, dass es hier in Bielefeld ein Sternenfeld gibt, wo die Sternenkinder zwar anonym aber eben mit Anwesenheit der Eltern zu einem gewünschten Termin bestattet werden. Auch würde er, wenn wir ihn beauftragen sollten, kein Geld für seine Mühen nehmen. Mit diesem Wissen fuhr ich dann erstmal nach Hause.
Der Montag und damit das Gespräch mit dem Oberarzt im Krankenhaus rückte näher. Wir hatten dann am 10.03.2015 das dortige Gespräch. Der Arzt war sehr ruhig und verständnisvoll. Außerdem hatte er sich für den Vorfall am Telefon entschuldigt, dass seine Angestellte dort so "vorangeprescht" wäre. Für mich ein schwacher Trost, aber immerhin (hoffentlich ist sie da künftig vorsichtiger). Ich sagte ihm dann, dass ich noch etwas Bedenkzeit bräuchte. Dafür hatte er dann vollstes Verständnis, klärte mich nochmal über alle Wege auf, was wäre wenn.... Er hat dann auch nochmal eine US-Untersuchung gemacht. Keine Veränderung war zu sehen, außer, dass der Krümel gewachsen war. Er lag dort ziemlich gekrümmt in seiner Fruchtblase mit dem Kopf nach unten. Wieder flossen bei mir die Tränen. Mein Partner, der mitgekommen war, hat ihn dort das erste Mal gesehen. Er schaute nur kurz hin und dann ganz schnell wieder weg. Danach schwieg er.... Ich wollte wieder nach Hause. Heulen, ins Bett legen und einfach heulen... das hab ich dann auch gemacht, soweit wie es ging, denn meine Tochter kam dann ja nachmittags aus der Schule. Ich hab mich dann irgendwie durch die Woche gehangelt, so wie die vorangegangenen Wochen auch.
Vorm Wochenene bekam ich dann nochmal Besuch von der Hebamme. Wir wollten Herztöne anhören.... Stille... Kein Herzschlag... außer meinem eigenen... nochmal versuchen... wieder nichts. Auf zum Arzt. Auch da: Stille.... Telefonat mit dem Krankenhaus. Wenn sich am Wochenende nichts von selbst täte sollte ich Montag kommen. Dann würde die Geburt eingeleitet werden, wenn ich damit so einverstanden wäre. Es könne auch sofort gemacht werden, sei aber nicht zwingend notwendig. Dann war ich still. Ich hatte da nicht mal wirklich begriffen, was los war. "Ja, na gut, dann Montag" hörte ich mich sagen.
Ich hab dann meinen EX-Mann angerufen, damit er unsere Tochter nimmt. Ich wusste ja nicht, was jetzt alles so kommen würde bzw. wann.
Das Wochenende verlief still.... Keine Wehen...
Also dann am Montag ins Krankenhaus, in aller Frühe, zusammen mit meinem Partner. Die Geburt wurde mit Tabletten eingeleitet. Erstmal kam nichts. Nach der dritten Tablette gings dann richtig los. Ich bekam hohes Fieber, starke Wehenschmerzen, aber keins der Schmerzmittel half. Auch die Blutung, die kommen sollte, kam nicht. Es wurde dann eine Antibiose verabreicht. Zum Zeitpunkt der Geburt war das Fieber plötzlich wieder verschwunden. Um 21.10 Uhr war der kleine Bauchkrümel dann da. Ein Junge, das wussten wir bis zu dem Zeitpunkt noch nicht, 23 cm groß und 295 g schwer. Ich habe ihn Béla genannt. Kurz nachdem die Nachgeburt draußen war, wurde ich auch schon für die anschließende OP fertig gemacht. Béla wurde in den Kreißsaal gebracht (ich habs dort nicht mehr hin geschafft, es ging auf einmal alles so unglaublich schnell, ähnlich wie bei meiner Tochter damals, da hab ichs auch nicht mehr in den Kreißsaal geschafft).
Nach der OP wurde mir Béla durch eine Hebamme gebracht. Es war mittlerweile 22.00 Uhr und mein Partner war nach Hause gefahren. Er wollte den kleinen nicht sehen. Ich habe 2 Stunden noch zusammen mit Béla auf meinem Bett liegend verbracht und genossen. Gelächelt und geweint. Er sah aus, wie sein Papa. So viele unterschiedliche Gefühlsregungen wie in diesem Augenblick hatte ich glaube ich noch nie. Béla sah friedlich aus, fast so, als würde er lächeln. Auch wenn er noch nicht ganz fertig war, sah er wunderhübsch aus. Diese wahnsinnig kleinen Füße, Hände und das Gesicht... einfach nur niedlich.
Am nächsten Tag durfte ich dann auch schon wieder nach Hause. Vor der Abreise habe ich Béla nochmal gesehen und mich von ihm verabschiedet. Vom Krankenhaus bekam ich noch eine Karte, wo seine Daten eingetragen wurden, mit Fußabdrücken und Bildern und einer bronzenen Engelsfigur. Ich weiß nicht, ob ich dankbar dafür sein soll, dass sein Herz einfach aufgehört hat zu schlagen und ich somit keine Entscheidung mehr treffen musste... aber ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich ohne ihn niemals gemacht hätte. Seine Bilder schaue ich mir täglich an und jedes Mal fließen Tränen, aber ich lächle auch dabei. Ich habe einen Sohn geboren, auch wenn er nun micht mehr bei mir ist... im Herzen wird er immer bleiben.
Nun steht für diese Woche Donnerstag die Beerdigung an. Meine Tochter und ich haben einen kleinen Sarg gebastelt und bemalt und diesen mit Teddyfell ausgekleidet.
Es fühlt sich alles noch so unwirklich an.
Abends, wenn ich auf den Balkon gehe und in den Sternenhimmel schaue, dann guck ich immer, auf welchem er vielleicht gerade sitzt. Das klingt vielleicht komisch, aber es tröstet mich irgendwie.


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#2

RE: Bela ist zu den Sternen gegangen

in Erfahrungsberichte 23.03.2015 15:42
von Ces | 3.118 Beiträge

Liebe Iris,

mein aufrichtiges Beileid zum Verlust eures Sohnes.
Da haben sich die Ereignisse bei euch aber wirklich überschlagen. Ich denke, ein kleiner Trost kann es vielleicht sein, nicht selbst die Entscheidung getroffen zu haben. Oder anders ausgedrückt, selbst die Entscheidung zu treffen kann die Trauer bzw. Heilung erschweren.

Ich denke so oder so ist es immer ein ganz schlimmer Verlust, der sehr schmerzt und auch seine Zeit einfordert. Ich finde es schön, dass ihr alles so bewusst gestaltet und du deine Tochter mit einbeziehst.

Ein kleiner Tipp vielleicht noch: hattet ihr einen Sternenkind Fotografen?
Wenn nein, wäre es in eurem Interesse evtl. die Trauerfeier fotografisch begleiten zu lassen? Nur, damit nichts vergessen wird.
Hattest du dir mal den Bereich mit Tipps für Erinnerungsstücke durchgelesen? Vielleicht kann man ja die eine oder andere Idee noch umsetzen!

Empfehlungen zum Thema Sternenkinder/ Tod des Babys
Geburt: Was nehme ich mit?

Ganz liebe Grüße und viel kraft für die kommende Zeit und v.a. auch für den Donnerstag!


zuletzt bearbeitet 23.03.2015 15:44 | nach oben springen

#3

RE: Bela ist zu den Sternen gegangen

in Erfahrungsberichte 23.03.2015 18:01
von Iris | 15 Beiträge

Danke für den Hinweis Caro,
was die Bestattung betrifft, so wird diese im ganz kleinen Kreis stattfinden. Nur ich, meine Tochter und meine jüngere Schwester. Mein Partner möchte nicht dabei sein, weil es ihn zu sehr schmerzt. Er versucht zur Zeit alles irgendwie auszublenden, was das angeht, vielleicht, weil er als Kind sehr früh seinen Vater verloren hat... aber er schweigt darüber. Ich hätte es mir anders gewünscht, aber akzeptiere seine Entscheidung. Der Rest meiner Familie hält die Bestattung für "übertrieben".... aber egal. Das ist jetzt unwichtig. Wir werden den Tag so begehen, wie ich es für würdig halte. Ich bin nicht christlich eingestellt und wir werden in Stille diese Beerdigung begehen. Ein kleines, stilles, eigenes Ritual, ein "letzter Abschied" sozusagen. Da möchte ich irgendwie keinen Fotografen dabei haben.

Was die Bilder betrifft, so hatte ich selbst auch welche im Krankenhaus gemacht (wenn auch nur mit dem Handy) und werde diese einem befreundetem Fotografen zur Bearbeitung geben, man kann ja mit Bildern noch so einiges machen. Ich möchte damit dann noch ein kleines Büchlein füllen, mit den Erinnerungen an Béla. Vergessen werden wir ihn eh niemals! Dafür hat seine Zeit, die er bei mir/ uns war, doch so einiges bewegt. Neue Sichtweisen eröffnet, neue Wege aufgezeigt und gezeigt, dass sich manche Türen schließen sollten.


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#4

RE: Bela ist zu den Sternen gegangen

in Erfahrungsberichte 23.03.2015 20:32
von Fantagiro | 23 Beiträge

Liebe Iris,
Auch ich möchte Dir mein Beileid zum Verlust von Béla schicken.
Ich finde es schön, dass Du mit Deiner Tochter etwas für ihr Brüderchen machst. Ich habe bei meinen Kindern gemerkt, dass Ihnen das Helfen auch sehr beim verarbeiten geholfen hat.
Wir haben für David ein kleines Kuscheltier ausgesucht und sie durften es ihm in den Sarg legen. Beide haben auch das gleiche bekommen. Es ist für sie eine wichtige Erinnerung.
Ich schicke Dir ganz viel Kraft.


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#5

RE: Bela ist zu den Sternen gegangen

in Erfahrungsberichte 23.03.2015 21:48
von Iris | 15 Beiträge

Danke!
Ja, mir ist es wichtig die Trauer "aktiv" zu verarbeiten, gemeinsam mit meiner Tochter und nichts zu verdrängen. Wir haben Regenbogenfluorit-Steine gekauft und werden einen als Grabbeigabe mit in den Sarg legen. Der andere wird auf unserem "Sternenaltar" Platz nehmen. Wenn die Sonne scheint, leuchtet der Stein in den den Farben eines Regenbogens. Auch das gemeinsame gestalten des Sarges war eine schöne Erfahrung, trotz der Trauer, die uns derzeit begleitet. "Mama, wir machen dem Béla eine kleine kuschelige Kiste. Da kann er dann gemütlich drin schlafen."
Schwere Zeiten gemeinsam zu durchleben schweißt zusammen und ich habe dadurch, dass ich mit meiner Tochter nach der Scheidung vor 6 Jahren alleine lebe eh eine sehr enge Bindung zu ihr. Sie hat ihrem Brüderchen auch einen schönen kleinen Abschiedsbrief geschrieben. Das hat mich sehr gerührt und mir kommen auch jetzt wieder die Tränen.


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#6

RE: Bela ist zu den Sternen gegangen

in Erfahrungsberichte 24.03.2015 04:04
von silvanapapa | 1.618 Beiträge

Liebe Iris,

zuerst einmal möchte ich dir zur Geburt deines Sohnes Béla gratulieren. Es tut mir sehr leid, dass du ihn nicht lebend kennenlernen durftest, aber dennoch wirst du immer seine Mama sein. Es gibt in dieser Situation kaum tröstende Worte, aber mich tröstet es immer sehr zu wissen, dass unsere Engel dort oben nicht alleine sind.
Es tut mir leid, dass du gerade von deiner Mutter und deiner Freundin mit solch gefühlskalten Äußerungen konfrontiert wurdest. Das ist wirklich sehr verletzend und in deiner jetzigen Verfassung äusserst kontraproduktiv. Ich verstehe dich nur zu gut, dass du dich daher erst einmal etwas distanzierst und dich auf die Menschen konzentrierst, die dir gut tun. Die Art, wie deine Tochter mit der Situation umgeht und ihren kleinen Bruder in ihr Leben einbezieht, rührt mich sehr. So fürsorglich, wie sie den kleinen Sarg mitgestaltet
Ich möchte dir gerne ganz viel Kraft schicken, besonders auch für den Tag, an dem du Béla das letzte Geleit geben wirst. Ich wünsche dir nun in dieser schweren Zeit auch viele Menschen an deiner Seite, die dich auffangen und dich auf dem Weg der Trauer begleiten können. Alles Liebe,
Jens


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#7

RE: Bela ist zu den Sternen gegangen

in Erfahrungsberichte 24.03.2015 15:18
von Iris | 15 Beiträge

Danke auch an dich, Jens. Eure lieben Worte geben mir Kraft, genauso wie in letzter Zeit das Lesen eurer Geschichten und wie ihr diese gemeistert habt. Vielen lieben Dank!


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