#1

LUTO

in Erfahrungsberichte 16.02.2016 09:15
von Ulrike | 1 Beitrag

Hallo,
Ich befinde mich in der 17 SSW und bin zur Zeit noch in der Uniklinik Gießen, mit der Diagnose LUTO, vor zehn Tagen wurde versucht ein Shunt bei meinem Kleinen zu setzen, doch leider hat es nicht, wie gewünscht funktioniert, so dass der Eingriff wiederholt werden muss. Ich würde mich sehr über Erfahrungsberichte, über den Verlauf der Schwangerschaft und über die Entwicklung der Kinder, von Betroffenen freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Ulrike


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#2

RE: LUTO

in Erfahrungsberichte 16.02.2016 17:32
von katjaundsteffen | 2 Beiträge

Hi,
ich glaube uns plagt das Selbe Leid.
Hi,
ich war heute bei der Ultraschall-Feindiagnostik weil mein FA gestern meinte, die Blase meines Babys sei zu voll und die Nieren einen Rückstau zeigen.

Bei der Feindiagnostik heute ist rausgekommen: "Niere links auffällig, Niere rechts: auffällig, Harnblase vergrößert, posterirre Urethra dilatiert, Dilatation des Nierenbeckens beidseitig, Linke Seite mäßig ausgeprägte Dilatation - echoreiches Parenchym, Rechte Seite geringgradige Dilatation - echoreiches Parenchym, beide Nieren hyperechogen"

Weitere schreibt er zur Diagnose: "Megazystis mit Urethralstenose oder -atresie, hyperechogene Nieren (V.a. Dysplapsie), Hydronephrose."

Morgen wird eine Fruchtwasseruntersuchung bei mir gemacht und eine Untersuchung der Blasenflüssigkeit des Babys.

Der Arzt schrieb abschließend: "Die Prognose ist erst nach Erhalt der Laborbefunde enger einzugrenzen. Allerdings ist bei hyperechogenen Nieren eine Niereninsuffizienz wahrscheinlich, so dass eine intrauterine Therapie sehr kritisch bedacht werden müsste."

Ich bin ziemlich verzweifelt.

Du scheinst schon einen Schritt weiter zu sein als wir. Wie sehen die Nieren bei dir aus? Wie sind die Ärzte in Gießen so? Was sagen sie zu deiner Situation?
Wie geht es dir und dem Baby jetzt?

LG Katja, Steffen und Henry (17 ssw)


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#3

RE: LUTO

in Erfahrungsberichte 17.02.2016 21:56
von Klatschmohn | 1.694 Beiträge

Liebe Ulrike, liebe Katja & Steffen,

ich sage Euch herzlich willkommen hier im Forum, gleichzeitig tut es mir sehr leid, dass ihr um Eure Kinder gerade so sehr bangen müsst und den sprichwörtlichen Boden unter den Füßen weggezogen bekommen habt.

Ich selbst kann zu Euren Diagnosen leider garnichts beitragen, weil unsere Tochter eine Chromosomenstörung hatte. Doch ich hoffe, ihr findet in den vielen Erfahrungsberichten und in den anderen Beiträgen eine Menge an Informationen, die Euch weiterhelfen.
In Gießen seid ihr sicherlich in sehr guten Händen. Das habe ich in den letzten Jahren hier immer wieder heraus gelesen. Für die kommende Zeit der Unsicherheiten, des Hoffens und Bangens wünsche ich Euch von Herzen einerseits die notwendige gute fachlicheBetreuung und Begleitung, als auch das notwendige sensible persönliche Umfeld, das Euch zu nichts drängt sondern Euch stützt und unterstützt.


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