#1

Diagnose Pottersyndrom, ein trauriges Hallo!

in Herzlich Willkommen! 21.10.2013 20:58
von Bluchi | 160 Beiträge

Möchte mich/uns kurz vorstellen.

mein Mann und ich sind seit 13 Jahren verheiratet. 13 kinderlose Jahre.
Wir haben uns entschieden Pflegekinder aufzunehmen. Heute sind sie 9 und 7 Jahre alt.
Wir haben sie als Babys übernommen :-)
Nach 13 Jahren wurde ich im Februar unerwartet schwanger. Hatte leider in der 8.ssw eine Fehlgeburt.
Nun bin ich wieder schwanger, in der 27.ssw.
In der 20ssw. Bekamen wir die Diagnose Pottersyndrom.
Wir haben uns gegen einen Schwangerschaftsabbruch entschieden.

Momentan sieht es so aus als würde unser Baby noch ein paar Wochen durchhalten weil es gut gewachsen ist und der US Doppler der Nabelschnur auch zeigt das es gut versorgt ist.

Manche Tage laufen ganz gut ab, an manchen überkommt mich die Traurigkeit.
Oft habe ich Angst vor dem was uns noch alles bevorsteht, obwohl ich mich sehr bemühe die Zeit mit meinem Baby im Bauch auch zu genießen.

Würde mich freuen wenn ich hier jemanden zum "reden" finde, da meine Umgebung irgendwie sprachlos ist. Es weiß wohl niemand genau was er sagen darf oder kann.
Lg
B.


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#2

RE: Diagnose Pottersyndrom, ein trauriges Hallo!

in Herzlich Willkommen! 21.10.2013 21:02
von Sternen-Lilly | 1.376 Beiträge

Liebe Bluchi,

das ging ja schnell. Herzlich willkommen bei uns. Ich schalte dich für die internen Bereiche frei. Dort können nur aktive Mitglieder lesen und schreiben und es ist etwas intimer. Du darfst alle Fragen, Sorgen, Ängste, Frust, Freude ... bei uns loswerden. Wir werden versuchen, dich bestmöglich zu unterstützen.

Ganz lieben Gruß und viel Kraft für die nächste Zeit


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#3

RE: Diagnose Pottersyndrom, ein trauriges Hallo!

in Herzlich Willkommen! 21.10.2013 21:11
von sonja | 195 Beiträge

Liebe Bluchi,

herzlich Willkommen hier im Forum, auch wenn die so ein trauriger Grund dich hier hergeführt hat.
Wie schlimm muss das sein, nach so langer Zeit des Warten`s auf ein Baby nun so eine Diagnose zu erhalten. Das dass Umfeld mit so einer Situation oft nicht umgehen kann ist für viele hier nichts ungewöhnliches.
Hier im Forum findest du immer ein offenes Ohr und du kannst ganz offen mit deinem Kummer umgehen.
Ich wünsche Dir erstmal viel Kraft für dich und dein Baby, wisst ihr denn schon , ob Bub oder Mädchen???

Alles liebe , Sonja mit Tom und Moritz


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#4

RE: Diagnose Pottersyndrom, ein trauriges Hallo!

in Herzlich Willkommen! 21.10.2013 21:59
von Glückskind | 1.244 Beiträge

Liebe Bluchi!
Ein herzliches "Hallo",an euch Zwei! Wenn der
Grund,auch ein trauriger ist.Sonja hat recht,
es ist niemandem neu,daß sich viele Menschen
schwer tun,mit gewissen Situatione,umgehen zu
können.Leider! Aber du bist hier,genau am besten
Platz,mit ganz lieben Menschen.Liebe Grüße Tanja


zuletzt bearbeitet 22.10.2013 01:25 | nach oben springen
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#5

RE: Diagnose Pottersyndrom, ein trauriges Hallo!

in Herzlich Willkommen! 21.10.2013 22:11
von Shila | 1.319 Beiträge

Liebe Bluchi,

auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum. Es tut mir so leid, dass du auch so eine schreckliche Diagnose für dein Baby bekommen hast. Vor über zwei Jahren habe ich die gleiche Diagnose für mein drittes Kind bekommen und ich weiß noch zu gut, wie wenig Akzeptanz und Verständnis ich in meinem direkten Umfeld hatte. Glücklicherweise bin ich auch hier gelandet und habe das erfahren und gefunden, was ich gesucht hatte.

Wenn du magst, kannst du meine Geschichte gerne im Schwangerschaftsbereich nachlesen.

Lieben Gruß


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#6

RE: Diagnose Pottersyndrom, ein trauriges Hallo!

in Herzlich Willkommen! 21.10.2013 22:18
von iulia98 | 211 Beiträge

Hallo Bluchi!
Auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum! Ich bin mir sicher, dass du hier viel Zuspruch und immer ein offenes Ohr finden wirst. Wie gesichert ist das Potter-Syndrom wenn ich fragen darf? Ich habe von vielen Ärzten gehört dass das Potter Syndrom oft bei Nierenfehlbildungen fehlt und oftmals schwammig gehandhabt wird.
Ist noch Fruchtwasser vorhanden, so dass die Lungen gute Entwicklungschancen haben? Ich frage nur, da ich weiß dass das meist das größte Problem bei diesem Syndrom darstellen kann!
Ich hoffe du findest dich hier gut ein und heiße dich herzlich willkommen! :-)


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#7

RE: Diagnose Pottersyndrom, ein trauriges Hallo!

in Herzlich Willkommen! 21.10.2013 22:40
von Klatschmohn | 1.674 Beiträge

Liebe Bluchi,

auch ich sage Dir und Deinem Mann herzlich Willkommen hier im Forum, wenngleich der Grund ein solch trauriger ist. Es tut mir sehr leid, dass ihr diese Diagnose für Euer Kind bekommen habt. Und noch dazu nach einer solch langen Zeit des Kinderwunsches. Das Leben fühlt sich immer wieder so unfair an.

Die Sprachlosigkeit des Umfeldes kennen wir alle hier sehr gut. Die Menschen sind oft überfordert und haben Angst, etwas Falsches zu sagen. Und dann sagen sie lieber garnichts oder geben gut gemeinte Kommentare ab, die letztlich nur verletzen.
Ich hoffe, Du fühlst Dich hier gut aufgehoben. Bitte scheue Dich nicht, sämtliche Fragen zu stellen, die Dir auf dem Herzen liegen. Es gibt kein "dummen", unnötigen, überflüssigen Fragen. Du wirst hier immer jemanden finden, der Verständis für Deine Sorgen, Ängste, Nöte, Hoffnungen, etc. hat und Dich auffängt.


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#8

RE: Diagnose Pottersyndrom, ein trauriges Hallo!

in Herzlich Willkommen! 22.10.2013 01:07
von silvanapapa | 1.618 Beiträge

Liebe Bluchi,

auch von mir ein trauriges aber herzliches Willkommen. Es tut mir sehr leid, dass ihr solch eine schreckliche Diagnose für euer Baby bekommen habt. Es ist gut, dass du hierher gefunden hast. Hier findest du immer liebe Menschen, die ein offenes Ohr für dich haben.
Genau wie wohl fast jeder hier, haben auch wir mit einem überforderten Umfeld zu kämpfen gehabt. Die Menschen sind einfach hilflos, sie wissen nicht, wie sie auf uns zugehen sollen. Natascha hat das sehr schön beschrieben.
Ich wünsche dir für die kommende Zeit ganz viel Kraft. Alles Liebe,
Jens


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#9

RE: Diagnose Pottersyndrom, ein trauriges Hallo!

in Herzlich Willkommen! 22.10.2013 19:38
von lisi | 581 Beiträge

Liebe Bluchi,

es tut mir leid, dass ihr nach so vielen Jahren des Wartens und der sicher großen Freude über die Schwangerschaft nun mit so einer schwierigen Situation konfrontiert seid.
Auch uns erging es heuer so wie euch, als wir im Jänner die niederschmetternde Diagnose t18 für unseren Sohn bekamen. Wie ich eben für Delphin geschrieben habe, möchte ich aber den Rest der Schwangerschaft und vor allem die 20 Stunden mit unserem Ferdinand nicht missen.
Ich habe gesehen, dass du aus Wien bist. Ich bin eine geborene Oberösterreicherin, die jetzt in Salzburg lebt. Falls du Kontakt aufnehmen möchtest, auch telefonisch, gerne!

lg
lisi


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