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Wer hier richtig ist

in Wer hier richtig ist 13.05.2018 18:10
von Weitertragen | 69 Beiträge

Unsere Einladung zum Erfahrungsaustausch in unserem Forum richtet sich an:

- Betroffene, die mit einer gravierenden Auffälligkeit und / oder Diagnose bei ihrem ungeborenen Kind konfrontiert worden sind und jetzt um eine Entscheidung ringen, wie ihr Weg mit diesem Kind weitergehen soll.

- Betroffene, die sich bereits für den Weg des Weitertragens entschieden haben und Unterstützung durch die Erfahrungen anderer suchen.

- Betroffene, die den Weg des Weitertragens gegangen sind und um ein Kind, von dem sie sich bereits vor oder kurz nach der Geburt verabschieden mussten, trauern.

- Betroffene, die den Weg des Weitertragens gegangen sind und deren Verlust schon länger zurückliegt.

- Betroffene, für die das Leben mit einem chronisch kranken und / oder behinderten Kind zum Alltag gehört.

- Und nicht zuletzt Betroffene, die sich vorschnell und schlecht beraten gegen das Fortsetzen der Schwangerschaft entschieden haben und um versäumte Möglichkeiten mit ihrem Kind trauern,
sowie

- Betroffene, die sich bewusst und wohlüberlegt für einen Schwangerschaftsabbruch entschieden haben und ihre Erfahrungen teilen wollen, vorausgesetzt, dass sie den Weg, den die meisten hier gehen oder gegangen sind, respektieren und nicht in Frage stellen.

Wir respektieren, dass ein nach reiflicher Überlegung, fundierter Beratung und kompetenter, einfühlsamer Begleitung vorgenommener Schwangerschaftsabbruch als ein stimmiger Weg des Abschieds von einem pränatal auffälligen Kind erfahren werden kann.
Es soll hier niemand verurteilt werden, der diesen Weg gegangen ist und ihn als für sich persönlich als alternativlos und richtig empfindet.
Wir wissen darum, dass eine solche Entscheidung selten leichtfertig getroffen wird, und den schmerzhaften Trauerprozess weder verhindert noch verkürzt.
Wir erwarten jedoch denselben Respekt gegenüber denen, die sich entschieden haben, die Schwangerschaft fortzusetzen, oder die um die Entscheidung ringen, mit ihrem ungeborenen Kind den Weg ins Ungewisse weiterzugehen.
Da unser Anliegen vorrangig darin besteht, Betroffene auf dem Weg des Weitertragens zu bestärken, steht dieser Weg in den nachfolgenden Beiträgen im Focus unserer Argumentation.
Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir uns wünschen, dass Betroffene, die sich für einen Schwangerschaftsabbruch entschieden haben, hier nicht für diesen Weg werben.

(Elija)
(3/2018)


zuletzt bearbeitet 26.05.2018 21:42 | nach oben
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